Über das liebe Geld…..

Im Blog „Ein paar Überlegungen rund um die Dauer der Tour….“ hab ich mich damit beschäftigt, eine mögliche Zeitdauer für das Unternehmen zu berechnen. Dabei ist eine Dauer von fünf Monten heraus gekommen. In diesem Blog möchte ich meine Überlegungen rund um die Finanzierung des Unternehmens beschreiben.

Eine solche Tour kann man aus eigenen Mitteln finanizeren, oder einen Sponsor suchen. Wenn man sich für die Variante „Sponsor“ entscheidet, dann muss man sich bewusst sein, dass ggf. die eigenen Pläne zu Gunsten des Sponsors anzupassen sind. Z.B. eine andere Routenführung, dass Wahrnehmen von bestimmten Terminen etc. Da ich mir mit dieser Tour einen Lebenstraum erfüllen möchte, steht für mich das Thema „Sponsorung“ nicht an erster Stelle. Ich möchte meinen eigenen Weg gehen.

Finanzierung mit Eigenmitteln:

Von den fünf Monaten werde ich einen Monat über bezahlte Ferien bestreiten. Damit bleben noch vier Monate – oder 16 Wochen – die zu finanzieren sind. Aus heutiger Sicht möchte ich meine Wohnung in der Schweiz für diese Zeit nicht aufgeben. Damit fallen die folgenden „Eh-da-Kosten“ an:

  • Miete für die heimische Wohnung
  • Kosten für Versicherungen, z.B. Kranken und Unfallversicherung
  • Mitgliedsbeiträge und ggf. Abos – da wäre zu Prüfen ob die Zahlungen für die Zeit der Abwesenheit ausgesetzt werden können, z.B. bei einem Fitnessclub-Abo
  • ….

Diese „Eh-da-Kosten“ fallen jeden Monat an und sind in meinem Fall also mal vier zu rechnen.

Hinzu kommen Einmalkosten, die sich durch das Unternehmen selbst ergeben, da wären z.B.:

  • Flüge, in meinem Fall ein Gabelflug von Zürich nach Newhark und retour von der Westküste, ggf. mit Velo und Gepäck
  • Beschaffung von Ausrüstung, Z.B. ein neues Velo oder auch Sonstiges wie z.B. ein Veloanhänger, Packtaschen etc.
  • Kosten für Visa und sonstigen Papierkram
  • ….

Auf der Tour selbst muss genauso gegesessen und geschlafen werden wie zu Hause. Ich überlege Campingausrüstung mitzunehmen, da die Distanzen zwischen Ortschaften deutlich länger sind als in Europa. D.h es kann am Abend nicht immer ein Schlafplatz in einem Haus garantiert werden. Da das Campen nicht unbedingt meine Sache ist, und dadurch auch zusätzliches Gepäck zu transportieren ist, möchte ich in diesem Jahr eine kleine Probetour unternehmen.

D.h. es kommen Kosten für die tägliche Lebenshaltung sowie Übernachtungskosten hinzu. Wieviel man hier rechnen muss, hängt von den persönlichen Vorlieben ab. Ich bin bekannt dafür, dass ich es gerne etwas bequemer habe, das hat seinen Preis.

Zusätzlich zu all diesen Kostenarten muss zwingend noch eine kleine Reserve für Notfälle vorhanden sein. Z.B. ungeplante Transporte unterwegs, schlechtes Wetter das zum Umplanen zwingt, Unfall und Krankheit, früherer Rückflug etc…….

Die Berechnungen dazu mit den konkreten Beträgen kann nun jeder für sich selbst machen, ich habe meine Rechenaufgaben auch schon gemacht und muss nun schauen wie die „Habenseite“ zu dieser Sollseite aussieht.

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