Reiserad fahren – eine Frage der Technik?

Letztes Wochenende habe ich an einem Bikefahrtechnikkurs für Anfänger teil geneommen. Es hat sehr viel Spass gemacht und gelernt habe ich auch das ein oder Andere. Fahrtechnik ist aber nicht nur auf dem Bike hilfreich sondern auch auf dem Reiserad. Jeder der schon mal länger als ein Wochenende mit dem Velo unterwegs war – und die entsprechende Zuladung auf dem Velo hatte – kennt das Thema. Ich versuche von zu Hause mit maximal 20 Kilo weg zu kommen, dazu kommen dann unterwegs noch ein paar Kilo für Getränke und Essen. D.h. wenn man für das Velo auch noch mal 15 kg rechnet – das ist leicht für ein Reiserad – muss man mit gut 40 – 45 Kilo Gewicht zwischen den Beinen rechnen. Dieses Gewicht begleitet einen auf der gesamten Tour – tagein tagaus.

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Verhalten des Velo

Grundsätzlich fährt sich ein voll beladenes Reiserad um einiges träger als ein unbeladenes Rad. Das bekommt man bereits beim Anfahren zu spüren, es wird deutlich mehr Kraft benötigt um den „Schwertransporter“ an zu fahren. Wenn das Rad dann aber rollt, ist es um einiges stabiler zu fahren als ein normales Rad. Auch beim Bremsen und Absteigen muss mit entsprechender Vorsicht vor gegangen werden, wenn das Rad beginnt zu kippen braucht es einiges an Kraft um den Stürz zu vermeiden.

Daher die erste wichtige Regel: Möglichst voraus schauend fahren um unnötige Stopps zu vermeiden, da jedes Anfahren und Halten des Rades mehr oder weniger viel Kraft kostet.

Vor der Tour

Das Verhalten des Velo steht und fällt mit der Art und Weise wir man sein Rad belädt.

Zweite Grundregel: Gewicht möglichst gleichmässig auf das gesamte Rad verteilen, schwere Sachen gehören möglichst tief, dadurch wird das Fahrverhalten des Rades am wenigsten beieinflusst. Bei mir heisst das, dass ich fast immer mit Lowrider-Taschen (Eine Seite Technik, andere Seite Küche) und mit Backpacker-Taschen fahre. Bei mir haben sie die Ortlieb-Taschen bisher sehr bewährt.

IMG_3446_bearbeitet-1Ich hab für mich persönlich ein Packsystem entwickelt, das hat den Vorteil, dass ich immer weis wo meine Sachen sind, gleichzeitig sorgt das Packsystem für eine gleichmässige Verteilung des Gewichts. Dieses Packsystem ziehe ich auf all meinen Touren konsequent durch,je nach Tour lasse ich bestimmte Dinge weg oder andere Dinge kommen dazu.

Unterwegs

Ein Reiseradler hat Zeit, er fährt eher langsamer aber dafür stetig. Steigungen gehe ich in Ruhe an und versuche möglichst alles zu fahren – wenn es geht – da das Schieben des Rades ungaublich vie Kraft kostet. Beim Bergab fahren sollte man Bedenken, dass das Rad einen deutlich längeren Bremsweg hat als normalerweise, da das gesamte Gewicht abgebremst werden muss. Auch Kurven sollten weniger schneidig angefahren werden, als normalerweise. Daher gibt auch hier weider die erste Regel: Möglichst voraus schauend fahren um unnötige Brems- und Anfahrmanöver zu vermeiden.

Wenn man Bordsteinkanten überwinden muss sollte man bedenken dass man mit deutlich mehr Gewicht unterwegs ist als sonst. Eine Schlag im Laufrad macht keine Freude und führt unweigerlich zu einem ungeplanten Aufenthalt in einer Werkstatt…..

Fazit:

Das Reiserad fahren ist einfach. Es beginnt beim schlauen Packen und Beladen des Velos und setzt sich unterwegs im vorausschauenden und kraftsparenden Fahren fort.

Ich würde mich sehr über Kommentare von anderen Reiseradlern freuen was sie unterwegs beachten.

 

 

 

 

 

Wochenendfreuden…

Die Arbeit hat mich seit zwei Wochen wieder, die „Freiheit“ ist auf das Wochenende beschränkt. Ein Grund Trübsal zu blasen? Sicher nicht! Meine Arbeit macht mir im Grossen und Ganzen Spass, und die kleinen Abenteuer liegen direkt vor der Haustür. Auch an einem normalen Wochenende können wir tolle Sachen machen, insbesondere in einer so abwechselungsreichen Gegend we hier.

Da ich bald wieder Ferien habe – die letzen für dieses Jahr – wollte ich gerne Material und mich selbst testen. Geplant war eine Tour nach Immenstadt im Allgäu. Aufgrund der unerfreulichen Wetteraussichten habe ich mich dann aber entschlossen dem Untersee einen Besuch abzustatten.

Freitag Nachmittag ging es los, mit dem Zug von Chur nach St.Margreten. Auf das Velo gestiegen, und via Bregenz nach Lindau gefahren. Unterwegs herrschte das übliche Chaos auf dieser Strecke. Trotzdem war es ein Genuss, am See entlang zu fahren, in Bregenz bewundere ich immer wieder die schönen Seestrände.

In Lindau angekommen war das Hotel schnell gefunden, leider zeigte der Himmel schon erste Vorzeichen von dem was wettermässig kommen sollte.

Im Lindauer Hafen

Im Lindauer Hafen

Nach einem nicht sonderlich sportgerechtem Nachtessen mit diversen bayrischen Spezialitäten bin ich relativ bald sehr müde in mein Bett gefallen. Die Nacht war wie immer seit der OP, diverse Wachphasen zum Drehen – schmerzfreie durchgeschlafene Nächte sind immer noch ein Traum – aber im Grossen und Ganzen hab ich gut geschlafen.

Nach einem sehr guten üppigen Frühstck mit miesem deutschen Filterkaffee ging es los. Das Wetter am Morgen war fantastisch, schöner kann es nicht sein.

Ein Traum von einem Morgen im Lindau am See

Ein Traum von einem Morgen im Lindau am See

Um die Zeit waren noch nicht viele Leute unterwegs, bereits kurz vor zehn war Friedrichshafen erreicht. Der Abschnitt zwischen Friedrichshafen und Lindau ist einfach nur ein Traum. Tolle Strecke, wenig Verkehr, soviel zu sehen. Das Wetter war noch gut. Daher habe ich die Fähre nach Romanshorn links liegen gelassen, das nächse Ziel hiess Meerseburg.

Der folgende Streckenabschnitt ist nicht ansatzweise so toll wie vorher, aber es ging ja nicht um die Optik sondern ums Fahren. Meerseburg hat eine wunderschöne Fussgängerzone, die einen Pausenaufenthalt wert ist. Da der Himmel anfing sich zu zuziehen flüchtete ich mich auf die Fähre nach Konstanz. Die Überfahrt dauert knapp 20 Minuten, und kostet mit Velo 4.90 Euro.

Nachdem ich mich in Konstanz mehr als gründlich verfahren hatte konnte ich schliesslich die Schweizer Grenze überqueren, und die Züge der SBB waren wieder in rettender Schlagdistanz vor heran nahmenden Wetterfronten. Noch sah es gut aus, daher nahm ich die nächsten 20 Kilometer nach Romanshorn unter die Räder. Dort war der Zug gerade weg, also weiter…

War das wirklich eine gute Idee? Der Himmel wurde immer schwärzer, ich immer schneller 🙂 Kurz nachdem ich den rettenden Bahnhof in Rorschach erreicht hatte öffnete der Himmel seine Schleusen. Zum Glück kam relativ schnell ein Zug und ich konnte mich auf direktem Weg nach Chur verladen.

In Chur regnete es bei der Ankunft nicht, daher machte ich mich per Velo auf den Weg nach Ems. Dann bekam ich doch noch Regen ab, aber so kurz vor der Haustür, was solls? 🙂

Fazit der Tour:

Schönes Wochenend-Kurzerlebnis, welches einige neue Erkenntnisse gebracht hat. Z.B. dass das mt dem Essen unterwegs so eine Sache ist, feste Nahrung bekomme ich nicht wirklich runter. Daher mehr Isostar oder Gaterade unterwegs. Dazu kommt ein üppiges Frühstück am Morgen.

Vor der Tour hab ich mir noch ein paar neue Reiseveloschuhe geleistet. Die Platten hab ich weg gelassen, das war sehr angenehm zu fahren, daher werde ich auch die Tour ohne Schuhplatten fahren. Mal sehen ob ich nach der Tour immer noch begeistert von der Idee bin…

Der neue Vorbau am Velo tut was er soll, optimal ist die Position für die Hände immer noch nicht, aber es ist ok.

Weiteres Vorhaben:

Bald geht es mit dem Nachtzug mitsamt Velo nach Prag. Dann möchte ich in zwei Wochen den Elberadweg befahren. Mindestziel ist Hamburg, schön wäre die Nordsee in Cuxhafen zu sehen. Bald mehr dazu an dieser Stelle…

Transamerican 2014 – wie weiter?

Langsam muss ich mich entscheiden… TransAm in 2014 – ja oder nein?

Eine kleine Betrachtung unter verschiedenen Gesichtspunkten.

Gesundheit

Zum Glück geht es mit meiner rechten Hüfte stetig aufwärts. Im September gibt es eine Testtour – Elberadweg von Prag nach Hamburg / Cuxhafen – danach kann ich hier eine definitive Aussage machen. Ich denke, mit der rechten Hüfte kommts gut 🙂 Leider macht nun die linke Hüfte Probleme, die Hoffnung, dass sich das gibt, wenn die rechte Seite wieder funktioniert hat sich bis jetzt nicht erfüllt. 😦 Schauen wir, was die zwei Wochen Ferien bringen, aber ich bin eher wenig optimistisch gestimmt. Wenn es dumm läuft, steht die gleiche OP im Winter mit der linken Seite an. Wenn es gut läuft, beruhigt sich die Sache, und ich kann noch ein paar Jahre damit ohne all zu grosse Einschränkungen rumm laufen.

Der Rest – Asthma etc. ist erfreulich stabil, daher kein Hindernis.

Geld

Hier siehts leider nicht so erfreulich aus. Ich konnte bisher nicht genügend Geld beiseite schaffen wie geplant. Das u.a. auch mit gewissen gesundheitlichen Problemen tun. Sponsoring ist keines in Sicht, ich hab mich die letzten Monate aber auch nicht aktiv drumm bemüht.

Sonstiges

Mit meiner Arbeit bin ich aktuell nicht besonders zufrieden, wir befinden uns nach wie vor in Reorganisation. Hoffentlich ist bald klar wie es weiter geht…

F A Z I T:

Es gibt ein K.O-Kriterium, das Geld. Da ich nicht genügend zur Seite schaffen konnte, wird es im nächsten Jahr nichts mit der TransAmerican 😦 Für 2015 möchte ich mich noch nicht festlegen, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben….

Transamerican – wie siehts mit dem Geld aus?

Es ist an der Zeit, die Kontostände zu prüfen, und zu sehen , wie es aktuell mit der Habenseite für mein Transamerican-Projekt aussieht.

Mit den paar Rappen komme ich nicht weit....

Mit den paar Rappen komme ich nicht weit….

Aktuell kann ich sagen, dass es nicht gut ausieht. Wenn es nach dem Geld geht, kann ich mein Projekt nächstes Jahr nicht umsetzen. Leider konnte ich nicht in dem Mass Geld zur Zeite schaffen wie geplant. 😦 Krankheit ist leider ein teueres Vergnügen. Dazu kommt vermutlich noch eine fette Steuernachzahlung und damit kann ich mene Tour nächstes Jahr vergessen….

Alternativ könnte ich meine Wohnung kündigen und die Möbel für die Dauer der Tour einlagern. Fragt sich nur, ob das wirklich günstiger kommt, ich muss die Einlagerung finanzieren, das Zügeln, Endreinigung etc. Dazu kommt, dass ich dann in der Zeit unterwegs keinen Wohnsitz habe. Weiss ich nicht, ob das das Besorgen eines Visums für die USA einfacher macht.

Entweder träume ich mindestens ein Jahr länger von meinem Projekt, oder ich finde einen Sponsor.

Über das Pläne machen….

Ich plane für mein Leben gerne. Es bringt Struktur ins Leben, und ich kann mich daran erfreuen, minutiös meine Pläne einzuhalten. Vermutlich hat es mir deshalb auch so gut bei der SBB gefallen, da das Einhalten des Fahrplans oberstes Ziel ist:-)

Blöd ist nur, wenn das, was ich mir geplant habe, zu ambitiös ist:-( Im normalen Leben habe ich damit überhaupt kein Problem, denn Pläne sind bekanntlich dazu da, je nach Situation redimensioniert zu werden. Aktuell frustet es mich, denn jeden Tag muss ich auf den Kalender schauen, und alles, was ich mir vor der Hüft-OP an Plänen zurecht gelegt habe, ist für die Tonne…

Die Tonne ist zwar schon fast voll, aber irgendwie werde ich meine Pläne auch noch drinn deponieren

Die Tonne ist zwar schon fast voll, aber irgendwie werde ich meine Pläne auch noch drinn deponieren

Ganz so gefrustet, wie es scheint bin ich nicht, ich erfreue mich an den kleinen Fortschritten die ich jeden Tag mache. Speziell ist jedoch, dass ich keine längerfristigen Pläne machen kann, da ich keine Ahnung habe, wie sich der Heilungsverlauf weiter entwicklelt.

Ich fühle mich im Augenblick so:

Manchmal ist der Blick noch unscharf....

Manchmal ist der Blick noch unscharf….

Ich sehe zwar schon was es ist, aber die Details sind mir mehr als unklar. Leider findet man im Web auch sehr wenig über den postoperativen Verlauf nach CAM-Impingement und auch mein Orthopäde hat mir mitgeteilt, dass das individuell sehr unterschiedlich sein kann….

Also übe ich mich weiter in Geduld und und habe es aufgegeben quasi täglich meine Pläne zu redimensionieren. Morgens nach dem Aufstehen schaue ich wie es mir geht und versuche halbwegs realistische Ziele für den jeweiligen Tag zu setzen.

Im Augenblick trainiere ich an dieser Treppe:

Trainingstreppe - schöne niedrige Stufen...

Trainingstreppe – schöne niedrige Stufen…

Die Treppe hat ausgesprochen niedrige Stufen, ich übe an dieser Treppe, wieder wie ein normaler Mensch mit beiden Beinen Stufen zu gehen. Da das Ganze halbwegs schmerzfrei über die Bühne gehen soll, ist diese Herausforderung im Augenblick völlig ausreichend für mich. Gestern war z.B. das Tagesziel diese Treppe 10x hoch und runter zu gehen. Das hab ich geschafft, zwar sehr langsam, aber das Tempo war ja nicht Bestandteil der Zieldefinition.

So „hangele“ ich mich von Tag zu Tag und schaue wie es weiter geht.

Von Kapselreizungen, innerem Zwiespalt und anderen Abenteuern

Wie gestern bereits auf Facebook kurz erwähnt, hat mich mein Orthopäde nun für die nächsten drei Woche komplett auf dem Verkehr gezogen. Auf der einen Seite vielleicht zu viel gemacht, auf der anderen Seite tut mit auch die etwas verkrampfte Arbeitshaltung vor dem Rechner auf der Arbeit nicht so gut Diesen Beitrag schreibe ich gemütlich auf dem Sofa liegend, völlig enspannt mit dem MacBook auf den Beinen…

Die Hüftkapsel sei überreizt, das könne leicht chronisch werden und dann bräuchte es Cortison und viel Zeit damit das wieder weg geht. Jetzt soll ich Schwimmen gehen, das Bein nur noch eindimensional bewegen ausser im Wasser und Velo fahren. Ausserdem darf ich langsam die Gewichtsbelastung auf dem Bein steigern. Also fahre ich morgen wieder für ein paar Tage nach Scuol, wohlgemerkt finanzert aus Eigenmitteln…

Ich hab mir das einfacher vorgestellt. Im Web hab ich diverse Foreneinträge von anderen Leuten mit der gleichen OP gefunden, da liesst sich das alles einfacher. Entweder sind die OPs untereinander doch nicht so vergleichbar, die anderen Schreiber haben nicht die Wahrheit geschrieben oder ich bin einfach ein Weichei…

Eingentlich hab ich im Geschäft reichlich Arbeit, und die muss jetzt wieder liegen bleiben. Ich hab ein schlechtes Gewissen, und bin mir noch nicht im Klaren, wie ich damit umgehen soll. Arbeiten trotz Krankschreibung und ein chronisches Leiden riskieren? Vermutlich nicht die beste Entscheidung. Ich werd jetzt das machen was unbedingt notwendig ist, und der Rest bleibt liegen. Ich kann es nicht ändern. Vermutlich hätte ich gar nicht arbeiten sollen, aber mein Hausarzt war ja der Auffassung, dass ich unbedingt gehen muss 😦 Danke dafür!

Meine schönen Pläne bezüglich Aufbautrainng kann ich dann auch erst mal wieder vergessen, ich werde jetzt von Tag zu Tag schauen was schmerzfrei machbar ist, und alles Andere einfach lassen. Auch wenn mir das schwer fällt…..

Transamerican 2014 ist seit gestern für mich in weite Ferne gerückt, aber entscheiden möchte ich das erst im Herbst, vorher macht es vermutlich keinen Sinn irgendwelche Entsdcheidungen zu treffen, da die Basis für die Entscheidung noch unvollständig ist….

Das Spinning-Bike – Mittel zum Zweck?

Gestern hatte ich ein grosses Paket im Stockwerk unter mir. Darin enthalten war mein neues Spinning-Bike, welches ich letzte Woche bei Ricardo ersteigert habe. Der Aufzug in unserem Haus endet ein Stockwerk unter mir, ich habe quasi eine Art „Penthaus“ für mich alleine. Es führen 16 Stufen zu mir hoch. Das Paket hatte ein Gewicht von ca. 60 Kilogramm.

Da die weibliche Anatomie nicht dazu ausgelegt ist 60 Kilo die Treppe hoch zu wuchten habe ich mich an das Auspacken des Paketes gemacht, um dann die Einzelteile die Treppe hoch zu tragen. Nachdem ich  den Flur systematisch mit Styropor-Kügelchen eingestreut hatte, konnte ich die Teile in Augenschein nehmen. Alles machte auf mich einen soliden, massiven Eindruck. Mit viel HauRuck und Gestöne waren die Teile nach gut 20 Minuten in der Wohnung angekommen. Das Zusammenbauen inklusve Montage des Bike-Computers nahm dann nochmals 30 Minuten in Anspruch. Dann konnte ich es anschauen – mein neues Spinning-Bike:

Das neue Spinning-Bike

Das Bike habe ich erworben um mir nach meiner Hüft-OP die Reha zu erleichtern, da Velo fahren anscheinend ein integraler Bestandteil der Reha ist. Da mir mein Arzt sechs Wochen Krücken angedroht hat, wird es in der Zeit vermutlich nichts mit dem normalen Rad fahren, auch wenn ich bei Ebay eine Krückenhalterung fürs Velo gefunden habe….

Natürlich habe ich gestern noch eine „Testfahrt“ unternommen, mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. In „Sichtlinie“ habe ich einen Fernseher mit DVD-Player plaziert, jetzt fehlen nur noch ein paar Radrennen zu mitfahren 🙂

Vielleicht habe ich damit eine Chance über die Reha-Zeit zu kommen um nicht jegliche Fitness zu verlieren. Sollte das passieren, kann ich meine USA-Tour für nächstes Jahr vermutlich abschreiben. ..