Transamerican 2014 – wie weiter?

Langsam muss ich mich entscheiden… TransAm in 2014 – ja oder nein?

Eine kleine Betrachtung unter verschiedenen Gesichtspunkten.

Gesundheit

Zum Glück geht es mit meiner rechten Hüfte stetig aufwärts. Im September gibt es eine Testtour – Elberadweg von Prag nach Hamburg / Cuxhafen – danach kann ich hier eine definitive Aussage machen. Ich denke, mit der rechten Hüfte kommts gut 🙂 Leider macht nun die linke Hüfte Probleme, die Hoffnung, dass sich das gibt, wenn die rechte Seite wieder funktioniert hat sich bis jetzt nicht erfüllt. 😦 Schauen wir, was die zwei Wochen Ferien bringen, aber ich bin eher wenig optimistisch gestimmt. Wenn es dumm läuft, steht die gleiche OP im Winter mit der linken Seite an. Wenn es gut läuft, beruhigt sich die Sache, und ich kann noch ein paar Jahre damit ohne all zu grosse Einschränkungen rumm laufen.

Der Rest – Asthma etc. ist erfreulich stabil, daher kein Hindernis.

Geld

Hier siehts leider nicht so erfreulich aus. Ich konnte bisher nicht genügend Geld beiseite schaffen wie geplant. Das u.a. auch mit gewissen gesundheitlichen Problemen tun. Sponsoring ist keines in Sicht, ich hab mich die letzten Monate aber auch nicht aktiv drumm bemüht.

Sonstiges

Mit meiner Arbeit bin ich aktuell nicht besonders zufrieden, wir befinden uns nach wie vor in Reorganisation. Hoffentlich ist bald klar wie es weiter geht…

F A Z I T:

Es gibt ein K.O-Kriterium, das Geld. Da ich nicht genügend zur Seite schaffen konnte, wird es im nächsten Jahr nichts mit der TransAmerican 😦 Für 2015 möchte ich mich noch nicht festlegen, aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben….

Transamerican – wie siehts mit dem Geld aus?

Es ist an der Zeit, die Kontostände zu prüfen, und zu sehen , wie es aktuell mit der Habenseite für mein Transamerican-Projekt aussieht.

Mit den paar Rappen komme ich nicht weit....

Mit den paar Rappen komme ich nicht weit….

Aktuell kann ich sagen, dass es nicht gut ausieht. Wenn es nach dem Geld geht, kann ich mein Projekt nächstes Jahr nicht umsetzen. Leider konnte ich nicht in dem Mass Geld zur Zeite schaffen wie geplant. 😦 Krankheit ist leider ein teueres Vergnügen. Dazu kommt vermutlich noch eine fette Steuernachzahlung und damit kann ich mene Tour nächstes Jahr vergessen….

Alternativ könnte ich meine Wohnung kündigen und die Möbel für die Dauer der Tour einlagern. Fragt sich nur, ob das wirklich günstiger kommt, ich muss die Einlagerung finanzieren, das Zügeln, Endreinigung etc. Dazu kommt, dass ich dann in der Zeit unterwegs keinen Wohnsitz habe. Weiss ich nicht, ob das das Besorgen eines Visums für die USA einfacher macht.

Entweder träume ich mindestens ein Jahr länger von meinem Projekt, oder ich finde einen Sponsor.